linker Medienspiegel Februar 2018

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Im linken Medienspiegel im Februar 2018 beginnen wir mit der Überwachung von Journalisten in der BRD und dem sog. „europäischen Polizeikongress“. Dann befassen wir uns mit der Entrechtung von Asylsuchenden durch die kommende Regierung und Kontakten zwischen Rechtsterroristen, Pegida und AfD. Abschließend schauen wir nach Afrin und in die Auffangländer für Flüchtlinge, diesmal Jordanien und Libanon, die hochgerüstet werden mit deutschen Waffen.

Die Artikel im Einzelnen:

  • Journalisten wehren sich gegen Überwachung – neues Deutschland 31.01.2018 / No trust, no news – wir klagen gegen das BND-Gesetz
  • Treffen der Hardliner – Europäischer Polizeikongress beginnt in Berlin. G-20-Gesamteinsatzleiter Hartmut Dudde gibt Ratschläge zur »Bewältigung von Demonstrationslagen« alle Texte zu Polizei-“Konferenz“
  • Bayern ist überall. Egal wie die neue Regierung aussieht: Für Geflüchtete wird es noch schlimmer. – analyse & kritik vom 23.1.2018
  • Stellungnahme zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche – Einigung auf Kosten von Kriegsflüchtlingen und Folteropfern: Was das Ende der Willkommenskultur für traumatisierte Flüchtlinge bedeutet BAfF
  • Hass wird salonfähig: Pegida-Anhänger gesteht Bombenanschläge. AfD besiegelt Bündnis mit Dresdner Rassisten junge Welt 6.2.2018
  • Verraten und verkauft: Die Welt sieht weiter zu, wie die türkische Armee mit deutschen Panzern die kurdische Demokratie in Nordsyrien zerstören will – Freitag vom 1.2.2018
  • Auffangländer für Flüchtlinge: Jordanien und Libanon – Informationen zur deutschen Außenpolitik vom 30.1.2018

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